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Eine chronologische Ansicht aller Updates und Änderungen auf tender.garden.

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16. September 2025

8 Updates

Konzept8 Erwähnungen

Mantra

Ein Mantra ist ein Laut, ein Wort oder eine Phrase, die immer wieder durch Summen, Sprechen oder Singen wiederholt wird. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, mit einem Mantra zu arbeiten: - Viele spirituelle Traditionen arbeiten mit Mantras, die über lange Zeit überliefert wurden und viel Bedeutung in sich tragen. Siehe Beispiele unten. - Man kann auch ein eigenes Mantra kreieren, indem man eine Affirmation auswählt, auf die man sein Bewusstsein konzentrieren will. "Das Wort 'Mantra' bedeutet 'Geist-schützend'. Ein Mantra ist etwas, das den Geist wirklich vor sich selbst schützt, indem es ihm Nahrung gibt, die nicht aus dem Denkprozess stammt." – Ram Dass in Paths to God "Während du chantest, beginne dich hineinfallen zu lassen, beginne all deine anderen Gedanken als Gabe hineinzugeben." – Ram Dass in Paths to God - Om Mani Padme Hum - Om Ami Dewa Hrih

Erstellt16. September 2025
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Tool1 Erwähnung

Om Ami Dewa Hrih

Om Ami Dewa Hrih ist ein tibetisch buddhistisches Mantra, das dazu genutzt wird, um Buddha Amitabha aufzurufen. - Wir hören oft diese Version auf YouTube.

Erstellt16. September 2025
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Tool2 Erwähnungen

Om Dzambhala Zalendhraye Soha

Om Dzambhala Zalendhraye Soha ist ein tibetisch buddhistisches Mantra, das benutzt wird, um den Buddha Gelber Dzambhala aufzurufen, der für Wohlstand und Fülle steht. Om Dzambhala Zalendhraye Soha hat uns bisher viel dabei geholfen, bei Spaziergängen und Erlebnissen in der Natur präsent im Jetzt zu sein und alles, was um uns herum passiert, genauer wahrzunehmen und wertzuschätzen. Das Mantra lässt die Fülle und den Wohlstand, den wir jetzt schon im Leben haben, erkennen und fühlen. - Wir hören oft diese Version auf YouTube.

Aktualisiert17. September 2025
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Tool1 Erwähnung

Om Mani Padme Hum

Om Mani Padme Hum ist ein tibetisch buddhistisches Mantra, das übersetzt werden kann mit "Juwel im Lotus" und die Vereinigung von Weisheit und Mitgefühl symbolisiert. Das Mantra wird mit Avalokiteshvara, dem Bodhisattva des Mitgefühls, in Verbindung gebracht. - Wir hören oft diese Version auf Spotify

Erstellt16. September 2025
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Tool6 Erwähnungen

Affirmationen

Affirmationen sind kurze, positive Aussagen, die dabei helfen, gewünschte Glaubenssätze und Intentionen zu stärken. Durch regelmäßiges Wiederholen beeinflussen sie, wie unser Bewusstsein uns selbst und die Welt wahrnimmt. Da Affirmationen typischerweise dazu genutzt werden, Gedanken und Wahrnehmungen in eine positive Richtung zu lenken, können sie als Light Work verstanden werden. - Wähle eine Affirmation, die einen Glaubenssatz, eine Intention oder eine Eigenschaft widerspiegelt, die du stärken möchtest - Halte sie kurz, im Präsens und positiv (z. B. „Ich bin eine Quelle der Ruhe, Kraft und Hoffnung.“) - Wiederhole sie regelmäßig Es ist auch möglich, aus einer Affirmation ein Mantra zu kreieren und es immer wieder zu wiederholen, zum Beispiel singend. Affirmationen sind nicht nur auf individueller Ebene relevant. Wir sind überzeugt, dass es für das Kollektiv sehr wichtig ist, sie zu nutzen, um uns gemeinsam eine bessere Zukunft vorzustellen. Mögen unsere Affirmationen so gewagt sein, wie unsere Vorstellungskraft es erlaubt <Image src="/img/affirmations-imagination.jpg"

Aktualisiert26. September 2025
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Ressource4 Erwähnungen

Buch: Life Beyond Suffering

Das Buch Life Beyond Suffering: A Guided Practice (nur auf Englisch verfügbar, auf Deutsch in etwa: Leben jenseits des Leidens: Eine geführte Praxis) von Kinzer MB ist ein Arbeitsbuch, das über 60 Tage für jeden Tag folgende Übungen beinhaltet: - Geführte Schreibübung - Schreibe auf, wofür du dankbar bist

Aktualisiert16. September 2025
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Tool7 Erwähnungen

Awe Walk

In seinem Buch Awe beschreibt Dacher Keltner eine Übung namens Awe Walk. Es handelt sich um eine Form der Gehmeditation mit dem Ziel, das Gefühl Awe (Ehrfurcht, Staunen) hervorzurufen und zu vertiefen, indem man sich bewusst der Natur und der Umgebung öffnet. Mach einen Spaziergang und: - Versuche, deine Umgebung mit frischen Augen zu sehen (fühlen, hören, riechen ...), als wärst du ein Kind, das die Welt zum ersten Mal entdeckt. Versuche, ein ein kindliches Staunen zu kultivieren. - Wähle neue Wege und setze dich neuen Eindrücken aus. Wenn du immer am gleichen Ort unterwegs bist, nimm dir vor, jedes Mal etwas Neues zu entdecken, das dir bisher nicht aufgefallen ist. Wir haben außerdem gute Erfahrungen damit gemacht, bei dem Spaziergang ein Mantra zu singen, das uns dabei hilft, im Moment zu bleiben und unsere Umgebung wertzuschätzen. Besonders Om Dzambhala Dzalendhraye Soha hat uns da schon schöne Erfahrungen beschert. In einer Studie schickten Forschende zwei Gruppen über acht Wochen regelmäßig auf Spaziergänge. Eine Gruppe sollte gezielt Awe Walks machen, während die Kontrollgruppe keine besonderen Anweisungen erhielt – sie sollten einfach nur spazieren. In Awe hebt Keltner drei Effekte hervor, die in der Studie beobachtet wurden: - Je häufiger Menschen Awe Walks unternahmen, desto mehr Awe erlebten sie im Laufe der Zeit. Ehrfurcht ist eine Emotion, die man durch Übung kultivieren und mit Wiederholung intensiver erfahren kann. - Je mehr Ehrfurcht die Teilnehmenden empfanden, desto weniger berichteten sie über Angst- und Depressionssymptome im Alltag. Sie gaben auch eine höhere Lebenszufriedenheit an. - Die Teilnehmenden sollten nach jedem Spaziergang ein Selfie machen. Im Laufe der Zeit wurde bei der Awe Walk-Gruppe das eigene Gesicht auf den Fotos im Verhältnis zur Umgebung kleiner. Bei der Kontrollgruppe blieb dieses Verhältnis unverändert.

Aktualisiert16. September 2025
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Ressource2 Erwähnungen

Buch: Paths to God

Paths to God: Living the Bhagavad Gita von Ram Dass ist ein spiritueller Leitfaden, der östliche Philosophie mit westlichem Denken verbindet. Er bietet zugängliche Reflexionen über die Bhagavad Gita für all jene, die spirituelle Tiefe, persönliches Wachstum und eine tiefere Verbindung zu etwas Größerem suchen. Zitate auf dieser Seite sind frei übersetzt von der englischen Version des Buchs. Über das Finden der Praxis, die sich im aktuellen Moment richtig anfühlt: "Es ist eigentlich egal, welchen nächsten Schritt du gehst, denn was auch immer es ist, es wird deine nächste Lektion werden. Und es ist nicht das Tun an sich, das zählt – sondern wer es tut und woher es in dir kommt." "Hab keine Angst, dich zu verändern, wenn deine intuitive Weisheit es dir sagt. Du beginnst eine Sadhana, gehst mit voller Hingabe hinein und schöpfst tief daraus. Aber dann beginnst du, ihre Grenzen für dich zu erkennen." "Arbeite mit dem, was dich im Moment anzieht." "In einem Moment sitzt du vielleicht am Fluss, schaust auf einen Stein und spürst seine Heiligkeit – und das trägt dich über dich selbst hinaus. In einem anderen Moment bewirkt die Natur das nicht, aber etwas anderes tut es." "In einem Moment fühlt sich eine Form komfortabel, richtig, hilfreich an; in einem anderen Moment ist es eine andere Form. Fließe einfach weiter in und aus den Formen. Nutze sie und lass sie dann los. Sie sind nicht das Wesentliche. Es geht nicht darum, an einer Praxis oder an Lehrenden festzuhalten – sondern darum, das zu nutzen, was dich in diesem Moment für das lebendige Spirituelle öffnet." "Wir denken ständig, wir müssten uns selbst von hinten anschieben – dabei werden wir die ganze Zeit schon mit voller Geschwindigkeit vorwärts getragen." Über Mantras:

Aktualisiert16. September 2025
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5. September 2025

1 Update

Konzept11 Erwähnungen

Wut

Wir verstehen Wut als eine Emotion, die darunterliegende Emotionen wie Schmerz und Trauer aufzeigt. Wut zeigt uns, dass etwas nicht stimmt. Dass wir uns nicht gesehen, nicht verstanden fühlen. Dass wir uns machtlos fühlen. Es kann dabei auch eine produktive Emotion sein, ein "jetzt reicht's", das uns aufstehen lässt und laut werden. Wut kann auch zu einem Zurückschlagen, zu mehr Gewalt führen, die in den menschlichen Organismus geht. Wir streben an, unsere Wut möglichst nicht an Individuen auszulassen, sondern sie gegen gewaltvolle gesellschaftliche Strukturen zu richten. Schreibtechniken wie Journaling und Stream of Consciousness Writing können auf verschiedene Weise beim Umgang mit Wut helfen: - Fließen lassen: Es kann hilfreich sein, die wütenden Stimmen einfach herauszulassen – ohne uns dafür zu verurteilen. Nachdem alles von der Seele geschrieben wurde, kann das Zerreißen des Texts als zusätzlicher symbolischer Akt des Loslassens dienen, wie in diesem Beitrag erklärt: - Bedürfnis: Es kann sehr befreiend sein, sich mit dem darunterliegenden Bedürfnis hinter der Wut zu verbinden. Dieses Bedürfnis auszusprechen hat für uns sogar schon öfter dazu geführt, dass die Wut in diesem Moment komplett verschwunden ist und sich in Mitgefühl verwandelt hat. Prompt: Welches Bedürfnis liegt hinter diesem Gefühl? - Dankbarkeit: Dankbarkeits-Journaling kann ein mächtiges Werkzeug sein, um die Aufmerksamkeit von der Wut wegzulenken. Um nichts zu unterdrücken, empfehlen wir, diese Praxis erst zu machen, nachdem die Emotion schon etwas geflossen ist. Mit der Wut präsent zu sein – die Emotion wirklich zuzulassen und ihr Aufmerksamkeit zu schenken – kann ein kraftvoller Akt der Transmutation sein. Wo spüre ich die Wut? Welche Gedanken kommen hoch? Indem wir die Emotion aus einer neugierigen Perspektive betrachten, nehmen wir sie weniger persönlich und beginnen, sie aus einer höheren Perspektive zu sehen.

Aktualisiert5. September 2025
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3. September 2025

8 Updates

Ressource2 Erwähnungen

Buch: Ritual

Das Buch Ritual: An Essential Grimoire von Lorri Davis und Damien Echols ist voll mit hilfreichen und gut in den Alltag integrierbaren Ritualen zum Thema Magick und Energy Work. - Staubsauger Grounding Meditation - Cord Cutting Meditation

Erstellt3. September 2025
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Tool3 Erwähnungen

Cord Cutting Meditation

Diese Meditation aus dem Buch Ritual von Lorri Davis und Damien Echols hilft dabei, energetische Bindungen zu durchtrennen. Sie unterstützt uns darin, danach zu handeln, was sich im gegenwärtigen Moment richtig anfühlt, und ungesunde Attachments, Wünsche und Erwartungen loszulassen. Wir empfehlen, diese Praxis regelmäßig als Form der energetischen Reinigung durchzuführen, zum Beispiel im Rahmen einer Morgenroutine. - Finde eine bequeme Position und entspanne dich mit ein paar tiefen Atemzügen oder einer kurzen Meditation. - Rufe Erzengel Michael, dargestellt als strahlendes, kraftvolles rotes Licht mit einem Schwert. - "Bitte durchtrenne alle energetischen Verbindungen, die ich zu anderen Menschen bilde, zu Orten, zu Situationen, zu zukünftigen Träumen und zur Vergangenheit. Und alle energetischen Schnüre, die andere Menschen zu mir bilden. Befreie mich von all meinen Attachments, befreie uns alle. Danke." 🙏 - Visualisiere, wie Michael das Schwert benutzt, um alle energetischen Verbindungen um dich herum auf jeder Seite deines Körpers zu durchtrennen. Nimm alle Erinnerungen oder Assoziationen wahr, die währenddessen aufkommen, und lass sie sanft los. - Sag zum Abschluss: "Ich bin frei. Ich bin frei. Ich bin auf niemanden angewiesen. Alles, was ich brauche, finde ich in mir. Ich gehe mit dem Flow, ich vertraue dem Universum. Danke, Michael."

Erstellt3. September 2025
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Tool3 Erwähnungen

Grounding Meditation

Diese Art Meditation hilft beim Grounding, um sich geerdeter, ausgeglichener und präsenter zu fühlen.

Erstellt3. September 2025
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Tool3 Erwähnungen

Staubsauger Grounding Meditation

Diese Grounding Meditation wird im Buch Ritual von Lorri Davis und Damien Echols Wet Vac genannt. Sie bietet eine sehr hilfreiche Visualisierung, um jegliche energetischen und emotionalen Ablagerung, die sich über den Tag angesammelt haben, einfach wegzusaugen. - Finde eine bequeme Position und entspanne dich mit ein paar tiefen Atemzügen. Diese Übung ist stehend, sitzend und liegend möglich. - Visualisiere, wie sich der Boden unter dir öffnet und ein Loch sichtbar wird. Dieses Loch ist der Eingang eines Schlauchs, der bis in das Zentrum der Erde reicht, wo ein extrem starker Staubsauger sitzt. Spüre den starken energetischen Sog, während sich der Schlauch mit deinem Energiefeld verbindet.

Erstellt3. September 2025
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Konzept5 Erwähnungen

Grounding

Grounding (Erdung) bedeutet, mit sich selbst und der Erde präsent zu sein. Besonders, wenn viel externe Energie und Emotionen aufgenommen wurden, ist es wichtig, einen Weg zu finden, diese abfließen zu lassen. Ansonsten kann es zu einer unfreiwilligen Entladung oder einem aufgeblähten Ego kommen.

Aktualisiert3. September 2025
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Konzept2 Erwähnungen

Attachment

Attachment (Anhaftung) bedeutet, dass wir Dinge versuchen zu kontrollieren, so zu bleiben wie sie sind (oder wie die Idee, die wir von ihnen im Kopf haben). Die Praxis des Non-Attachment versucht, Schritt für Schritt Verlangen, Erwartungen und Idealisierungen loszulassen. "Anhaftung ist im Wesentlichen eine Weigerung, sich mit Veränderung abzufinden; ein Versuch, die Dinge gleich zu halten oder unter Kontrolle zu bringen." – Yung Pueblo in What Love Isn't

Aktualisiert3. September 2025
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Tool3 Erwähnungen

Low Dopamine Morning

Ein Low Dopamine Morning ist eine Morgenroutine, in der möglichst auf äußere Einflüsse und Reize verzichtet wird. Die Übung basiert auf der Erkenntnis, dass die Menge an Dopamin, die direkt nach dem Aufwachen bei uns ausgeschüttet wird, sich darauf auswirkt, wie viel Dopamin unser Hirn auch den Tag über will. Ein wichtiger Teil eines Low Dopamine Mornings ist es, nicht direkt nach dem Aufstehen aufs Handy oder andere Notifications zu schauen.

Aktualisiert18. September 2025
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Konzept20 Erwähnungen

Meditation

Meditation bedeutet, sich Zeit zu nehmen, um zur Ruhe zu kommen, im Moment präsent zu sein und wahrzunehmen, was in uns und um uns herum geschieht.

Aktualisiert3. September 2025
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2. September 2025

1 Update

Konzept2 Erwähnungen

Gaza Genozid

Während das Wort Genozid im Zusammenhang mit Palästina bis 2025 im Westen weitgehend unterdrückt wurde, äußern sich immer mehr Genozidforscher\innen und Menschenrechtsexpert\innen zunehmend deutlich: - Die International Association of Genocide Scholars hat in einer Resolution bekannt gegeben, dass Israels Politik und Vorgehen in Gaza die rechtliche Definition von Völkermord gemäß Artikel II der Konvention der Vereinten Nationen des Übereinkommens über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes erfüllen. - Die UN-Sonderberichterstatterin für die Menschenrechtssituation in den seit 1967 besetzten palästinensischen Gebieten, Francesca Albanese, bezeichnet Israel als ein siedler-koloniales Projekt und hebt Unternehmen hervor, die „von Israels Ökonomie der illegalen Besatzung, der Apartheid und nun des Genozids profitiert haben.“ - Amnesty International kommt zu dem Schluss, dass „_Israel einen Genozid an Palästinenser\*innen im Gazastreifen begeht.“ - Human Rights Watch veröffentlichte im Dezember 2024 einen Report mit dem Titel "Extermination and Acts of Genocide" ("Vernichtung und Handlungen eines Völkermords"). - Omer Bartov, Professor für Holocaust- und Genozidstudien an der Brown University, schrieb in der New York Times den Artikel I’m a Genocide Scholar. I Know It When I See It.: „Meine unausweichliche Schlussfolgerung ist, dass Israel einen Genozid am palästinensischen Volk begeht. Ich bin in einem zionistischen Zuhause aufgewachsen, habe die erste Hälfte meines Lebens in Israel gelebt, in der israelischen Armee als Soldat und Offizier gedient und den Großteil meiner Karriere mit der Erforschung und Dokumentation von Kriegsverbrechen und des Holocaust verbracht. Diese Erkenntnis war schmerzhaft und ich habe mich ihr so lange wie möglich widersetzt. Aber ich lehre seit einem Vierteljahrhundert über Genozide. Ich erkenne einen, wenn ich ihn sehe.“ Israelische Militärbeamte haben der New York Times gesagt, dass es keine Beweise dafür gibt, dass die Hamas systematisch Hilfsgüter stiehlt, die für die Bevölkerung in Gaza bestimmt sind. "Es ist nicht unsere Schuld. Die Hamas stiehlt das Essen_" ist eine Lüge, die in den letzten zwei Jahren immer wieder genutzt wurde, um Israels gezielte Aushungerung der Palästinenser\*innen in Gaza zu rechtfertigen.

Aktualisiert2. September 2025
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